Jeremy Almeida Uy

Jeremy Almeida Uy wurde in Reinbek bei Hamburg geboren. Er erhielt bereits früh
Klavierunterricht und sang in verschiedenen Chören und Vokalensembles mit. Nach dem Abitur
folgte zunächst ein Studium der Musikwissenschaft und der Musikvermittlung, bevor er ein
Gesangsstudium an der Musikhochschule Lübeck in der Klasse von Prof. Franz-Josef Einhaus
aufnahm. Dort trat er regelmäßig in Konzerten auf und war u.a. in der Rolle des Dr. Blind in Johann
Strauß‘ „Die Fledermaus“, als Junius in Brittens „The Rape of Lucretia“ und in weiteren szenischen
Hochschulproduktionen zu hören.

Der junge Tenor ist bereits jetzt im norddeutschen Raum ein gefragter Konzertsolist. So sang er u.a.
eine konzertante Fassung der Oper „The Rape of Lucretia“ in der Elbphilharmonie, die Faust-
Szenen von Robert Schumann beim Schleswig-Holstein-Musikfestival in der Musik- und
Kongresshalle Lübeck, dem Deutschen Haus Flensburg und dem Alsion in Sønderborg (Dänemark),
das Oratorio de Noël von Camille Saint-Saëns im Hamburger Michel und Johann Sebastian Bachs
Weihnachtsoratorium, sowie zahlreiche seiner Kantaten und arbeitete mir Orchestern, wie dem
Elbipolis Hamburg, dem Ensemble Shirokko, den Hamburger Symphonikern und dem
Sønderborger Symphonieorchester zusammen.

Wichtige Impulse erhielt er auch durch Meisterkurse bei Michaela Schuster, Helen Donath, Simone
Kermes, Wolfgang Klose, Harald Stamm, Siegfried Jerusalem, Eric Whitacre und Ton Koopmann.
Neben seiner regen Konzerttätigkeit war er unter anderem auch als Abu Hassan bei den Eutiner Festspielen in der gleichnamigen Oper von Carl Maria von Weber zu hören.

Gesang
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